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wiesel67
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Acrobat Pro Ext. 9: Schrift installiert, Bearbeitung mit TouchUp-Werkzeug trotzdem nicht möglich ...

Mar 30, 2012 9:40 PM

Hallo zusammen,

 

ich habe ein PDF, in dem ich Korrekturen durchführen soll. Der Kunde hat mir die Schriften zur Verfügung gestellt, ich habe sie installiert, kann aber trotzdem nicht mit dem TouchUp-Textwerkzeug arbeiten - "Fehlermeldung: Systemschrift nicht verfügbar, keine Bearbeitung möglich." Und auch wenn ich im Dialogfeld „TouchUp-Eigenschaften“ auf die Registerkarte „Text“ gehe, zeigt er mir die eigentlich schon installierte Schrift an (in anderen Programmen ist diese auch verfügbar und nutzbar), aber bei den "Berechtigungen" wieder "Keine Systemschrift verfügbar".

 

Wo kann denn hier das Problem liegen? Muss der Kunde eventuell dort noch etwas freigeben oder einbetten, muss/kann ich das tun? Oder kann es ggf. auch daran liegen, dass die Ausgangsdatei von einem Mac kommt und ich mit Windows arbeite?

 

Hoffe, die Fragen sind nicht allzu blöde und jemand hat eine schlaue Idee dazu - bin leider kein Technik-Freak

 
Replies
  • Currently Being Moderated
    Mar 31, 2012 2:27 AM   in reply to wiesel67

    Ähm, wie wär's, wenn dir der Kunde eine bearbeitbare Datei im Originalformat schickt? Nix für ungut, aber irgendwie ist der ganze Ansatz haarsträubend. PDFs sind nun mal nur begrenzt nachbearbeitbar. Ja, und sicher hat das Mac vs. Windows was damit zu tun. Die Schriften heißen zwar scheinbar gleich, haben aber unterschiedliche interne IDs. Wenn alles versagt, die PDFs in einem Grafikprogramm öffnen, die alte Schrift abdecken und komplett neu tippen...

     

    Mylenium

     
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  • Currently Being Moderated
    Apr 1, 2012 8:52 AM   in reply to wiesel67

    Na fragen wir mal so: Aus welchem Jahrhundert sind die TTF-Dateien? Es gibt ein altes Mac-TTF und eben das typische Windows-TTF. Sind das so olle Mac-Dingers, sehe ich da keine Chance, weil die intern die Pfade anders beschreiben (B-Spline vs. Bezier oder irgend so ein Quark) und Windows sie nicht rendern kann. Die sollten dann auch gar nicht erst installiert werden und Windows beschädigte Schriftarten melden. Sollte es sich um neuere Dateien handeln, die auf beiden Systemen funzen, sollte das kein Problem sein. Dann könnte es nur ein Problem mit der Gruppierung der Schriften geben, weil möglicherweise hier Schriftarten den gleichen Namen belegen. Kann man jetzt aber so aus der Ferne nicht endgültig sagen, dazu müßte man die genauen Versionen der Schriften kennen. Da Adobe-Programme aber bei sowas oberpingelig sind, würde das sehr stark darauf hindeuten, dass es eines dieser beiden Dinge ist. Wirklich machen kannste da nix, höchstens versuchen deine Schriften, die du schon länger benutzt mal spaßeshalber entfernen und dann tauchen vielleicht die anderen Schriften auf. Ansonsten sollte man mal mit dem Kunden reden und alles auf OTF umstellen und vereinheitlichen...

     

    Mylenium

     
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  • Currently Being Moderated
    Apr 1, 2012 1:22 PM   in reply to wiesel67

    Wenn die Schrift nicht vollständig installiert ist, ist sie im PDF nie bearbeitbar. Das muss kein Mac-Win-Problem sein. Am Mac sind übrigens alle Windows-Schriften lesbar.

    Der wirklich einzig saubere Weg ist die Bearbeitung der INDD. Wenn der Kunde will, dass Ihr die Datei bearbeiten sollt, dann muss er einfach die Datei zur Verfügung stellen. Korrekturen sind Korrekturen, was soll bei Textkorrekturen anders sein als bei anderen Korrekturen? Das ist beilebe nicht üblich, das ist lediglich eine Macke des Kunden.

     

    Du musst PDFs als elektronische Ausdrucke betrachten. Wenn man normalerweise einen Ausdruck verändern will, dann ändert man die Datei und druckt aus. Die PDFs zu verändern ist das selbe wie wenn man früher einen Papierausdruck mit Tippex übermalte und veränderte.

     

     

    KORREKTUR!!!

     
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  • Currently Being Moderated
    Apr 1, 2012 2:46 PM   in reply to wiesel67

    Um nicht im offenen Layout zu arbeiten, wird doch nicht in PDF-Daten gearbeitet, sondern mit den richtigen Programmen. Wenn der Layouter den Text als InCopy-Textabschnitt ausgibt, dann ist er für Dich verarbeitbar in InCopy, wenn er den offenen Text als RTF exportiert, kannst Du diesen bearbeiten und Dein Kunde kann diesen Text importieren. Das PDF dient allenfalls als Anhaltspunkt zum Vergleich.

     

    Sonst muss ich Eure Workflow-Konstruktion schon als abenteuerlich bezeichnen.

     
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