Hallo zusammen;
ich bin noch Schüler, und auf der Suche nach einer Schülerversion für InDesign. Es kann doch nicht sein, dass ich für das einzelne Programm ca. 1000 € ausgebe, es in der Creative Suite Design aber für um die 250 bekomme (was für mich immer noch zu teuer ist - ich brauch den Rest nicht)?!
Wäre sehr erfreut, wenn mir jemand helfen könnte,
Gruß, Jascha
Auf die Produktpolitik hat hier keiner Einfluß. Extrawürste gibt's nun mal nicht. Wenn's nix kosten soll, kannste ja immer noch Scribus nehmen, alles andere sind witzlose Diskussionen, für die du hier keine Mitstreiter finden wirst. Kann mir auch nicht wirklich vorstellen, wie es sinnvoll möglich es sein soll, InDesign ohne Photoshop, Illustrator und Acrobat betreiben zu wollen aus diversen Gründen...
Mylenium
Sorry, ist bei dir wahrscheinlich falsch rübergekommen. Auf der Suche nach heißt nicht zwingend kostenlos. Ich hab bloß selbst keine Geunden, was mich etwas verwirrt hat. Daher nochmal die Frage: Existiert eine Schülerversion von InDesign, die preislich unter der normalen Version liegt.
Ich hoffe, dass ich jetzt meine Frage ein bisschen klarer formulieren konnte,
Jascha
Edit: Ich benötige PS, Ai, etc. nicht mehr, da ich noch eine alte Version hab, die mir reicht
Warum man PS, Illustrator und Acrobat für InDesign braucht, erschließt sich mir beim besten Willen nicht.
Öhm, Bilder befummeln? Logos schrauben? Druckfertige PDFs überprüfen und bearbeiten? Dokumente signieren/ für ADEP aufbereiten? Also ich könnte mir da genug vorstellen. Ist ja nun nicht so, dass man mit ID's rudimentären Bildbearbeitungsfunktionen Omas Falten oder die Pickel der Mitschüler für die Schülerzeitung wegretuschieren könnte...
Mylenium
InDesign ohne Acrobat Pro?
Hör mal, wer mit InDesign arbeitet, der muss nun mal auch Bilder korrigieren und Vektoren anlegen.
Farbmanagement? Ach ja, die Feineinstellungen macht man in Photoshop, da sind manche Einstellungen drinnen, die man in InDesign nicht machen kann, aber nutzt.
PDF-Joboptions? Ja, da gibt es noch Möglichkeiten in Acrobat.
Ich weiß nicht, wie sich jemand über den EDU-Preis aufregen kann. Zur Zeit meines Studiums gab es nur volle Preise. Und dennoch mussten manche Programme gekauft werden. Ich frage mich, für welchen S...ß Eure Eltern oder Ihr selbst Geld ausgeben und dann bei etwas so hochwertigem motzen. Seid froh, dass Ihr zu diesem Schleuderpreis ein Softwarepaket bekommt, wo andere nur danach lechzen täten, es zum doppelten Preis zu bekommen.![]()
Ich habe nicht angezweifelt, dass es viele Fälle gibt, in denen man gut mit ID, PS und den anderen Adobe-Programmen zusammenarbeiten kann (und manchmal auch muss). Nur ist das nicht immer zwingend so, da es zumindest für PS und Illustrator durchaus gute Alternativen gibt, mit denen manch einer vielleicht lieber arbeitet. Ich habe hier bspw. auch vor kurzem ein Buch gesetzt, in dem hauptsächlich fertige TIFFs als Grafiken verwendet wurden und da habe ich für das ganze Buch nichts weiter als ID gebraucht.
Jeder, der mit InDesign arbeitet, ist dankbar einen Photoshop zu haben, der im Gegensatz zu allen anderen Pixelprogrammen in InDesign integriert ist. Zum Beispiel Ebenenkomps, Ebenen, Colormanagement,etc. Wenn Schüler schon die Möglichkeit haben zusätzlich zu InDesign ein Industriestandardprogramm zu einem Bruchteil des Preises zu erhalten und damit lernen zu können, dann sollen sie zugreifen.
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