Hallo,
ich hab ein Problem mit InDesign CS5.
Ich möchte eine PDF platzieren, kann diese allerdings nicht wegen dem Fehler:
"Öffnen der PDF-Datei fehlgeschlagen".
Nun Frage ich mich, wie ich das beheben kann oder die PDF "konvertieren" muss.
Vielen Dank,
Grüße
Basolato0
Hallo,
es ist mir klar, das man keine PDFs für den Druck in Photoshop öffnet ;-). Ich wollte es bloß verdeutlichen, dass sie geöffnet werden können.
Die PDF wurde laut Meta-Daten mit FreePDF in verknüpfung mit AFPL Ghostscript geschrieben.
Ich verwende das Programm auch, und egal, welche Datei ich erstelle, es funktioniert nicht.
Vielen Dank für die Hilfe
Grüße
So ein PDF ist für einen Druckvorstufenworkflow ungeeignet. Forder ein druckfähiges PDF an. Entweder eines aus einem Programm, das den Export über die PDF Library unterstützt oder über den Distiller. Nicht jedes PDF ist überhaupt brauchbar. Bei Ghostscript-PDFs hatte ich schon öfters die Erfahrung machen müssen, dass sie nicht drucktauglich sind.
Allenfalls geht noch eine Reparatur in Acrobat Pro.
Ohne Acrobat Pro ist man nicht in der Lage druckfähige PDFs zu erzeugen, außer man hat Programme wie InDesign, Illustrator und dergleichen. Diese Free-Produkte sind dazu ungeeignet.
Allerdings ist Word auch nicht geeignet druckvorstufenfähige PDFs auszugeben, Word ist kein Layoutprogramm, es ist ein Schreibprogramm. Wenn Sie Druckdateiein erstellen wollen, dann müssen sie sich entweder solche Programme anschaffen und lernen oder an Personen Aufträge verteilen, die das können.
Wenn Sie Word in InDesign vewenden wollen, kein Problem, aber bitte nur den Text, Formatierung erfolgt ausschließlich in InDesign, dazu ist es ja da. Was wollen Sie sonst in WOrd machen? Layout ja wohl nicht, weil es das nicht kann. Dann braucht man auch keine PDFs aus diesen Dateien. Verwendet Software für den Zweck, wofür sie geschaffen wurde: Word zum Schreiben, Illustrator zum Zeichnen, Photoshop für Bilder, InDesign für Layout.
Hallo,
ich bin ja zum Glück glücklicher Besitzer der Creative Suite Design Premium. Also hab ich auch die entsprechenden Programme.
Mich ärgert es bloß, dass ich jetzt jede PDF, die ich erhalte, sauber nachbearbeiten kann/darf/muss. Ich hatte gehofft, dass es eine andere Lösung gibt.
Aber gut, dann weiß ich, worauf ich mich in Zukunft einlasse.
Vielen Dank
Grüße
Mir ist schon passiert, dass das Farbformat der Bilder im PDF nicht das war, welches im Dokument benötigt wird und zu dieser Fehlermeldung geführt hat. Versuche doch mal das PDF im Illustrator zu öffnen, das Ganze Umwandeln in CMYK (Datei - Dokumentfarbmodus - CMYK) und dann wieder als PDF abspeichern. Viel Glück
Seid Ihr wahnsinnig!
Das ist ein No-Go. PDFs dürfen in Illustrator nur dann geöffnet werden, wenn sie mit diesem erzeugt wurden. Textblöcke werden zerschossen, Schriften, die lokal nicht installiert sind, werden durch Ersatzschriften dargestellt. Die Farbkonvertierung erfolgt unkontrolliert.
Wenn schon ein neues PDF erzeugt werden soll, dann in ID platzieren und dort ausschließlich über Exportieren ein neues PDF erstellen. Aber niemals in Illustrator ein PDF öffnen. Illustrator ist KEIN PDF-Editor.
Das sollte eigentlich jemand wissen, der sich als Werbeagentur bezeichnet.![]()
Also, da ist keinFachwissen vorhanden. NIX. Wenn in InDesign Daten platziert werden, dann sollen Rasterbilder im RGB sein, Vektoren im CMYK und erst bei der Ausgabe, gleichzeitig mit der Transparenzreduzierung, aber nie davor sollen Daten in den Zielfarbraum konvertiert werden. Wer CMYK-Bilder in InDesign platziert, hat 10 Jahre Softwareentwicklung verschlafen.
Also dann werde ich dein Fachwissen mal auffrischen.
Man kann PDFs im Illustrator platzieren, ohne dass Textblöcke zerschossen werden.
Um zu gewährleisten, dass auch alles CMYK und Schriften eingebettet sind, für so etwas ist Pitstop mal ganz hilfreich, bevor man platziert, nicht war??
Grüße
Platzieren ja, aber nicht öffnen. Es ist halt von Vorteil, wenn man lesen lernt. Aber auch dann, wenn platziert und nicht verknüpft wird zerschießt es Texte. Pitstop ist da keine Abhilfe, der greift ja nicht auf Illustrator, sondern auf Acrobat zu. Jeder Text, der nicht aus Illustrator stammt wird zerschossen und jeder Text, dessen Schrift nicht installiert ist, wird durch eine falsche Schrift dargestellt.
AI ist kein PDF-Editor.
Und wenn Du schon meinst, ich hätte es nötig mein Fachwissen aufzufrischen, dann überhebst Du Dich ganz gewaltig. Ich weiß wohl, dass mein Fachwissen bei Adobe-Produkten aktueller als das Wissen über Funktionen der verkauften Versionen ist.
Wilhelm Georg Adelberger
Adobe Certified Instructor
Adobe Certified Expert
Also ich gehe davon aus, dass wenn hier Leute schreiben, dass solche Basics klar sind.
Ich denke nicht, dass man jemanden, der in diesem Gewerbe arbeitet darüber informieren muss.
Außerdem hatte ich dich nicht angegriffen.
Aber in Zukunft werde ich darauf achten, sollte ich auf deine Postings antworten, versprochen :-)
Du wirst wohl selber wissen, welchen Standard Deine Belichter erfordern. Wo hast Du bei der Transparenzreduzierung Probleme?
Aber wenn Du Probleme hast, musst Du schon detaillierter schreiben, ich helfe Dir gerne.
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